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Internet Sicherheit

Seien Sie zurückhaltend mit der Angabe persönlicher Daten im Internet

Überlegen Sie sich genau, wo und warum Sie im Internet welche Daten eingeben!

 

  • Achten Sie bei der Eingabe persönlicher Daten im Internet grundsätzlich darauf, dass Sie diese bei verschlüsselten, sichere Verbindungen (-> "https" in der Browserleiste) tätigen.
  • Den Zugang zum Online-Banking sollten Sie niemals über Links aus E-Mails, etc. vornehmen, sondern direkt durch die Eingabe der korrekten IP-Adresse in der Adressezeile des Browsers.

Arzneimittel als "Mitbringsel" aus dem Urlaub

Viele Leute haben Arzneimittel als Mitbringsel aus dem Urlaub entdeckt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Medikamente sind im Ausland meist günstiger zu bekommen, und der Erwerb unterliegt kaum Beschränkungen – für viele Bundesbürger ein Anreiz, sich auch in größeren Mengen mit Medikamenten einzudecken und diese mitzubringen

Tipps zum sicheren Einkauf im Internet

  • Es wird empfohlen, Medikamente nicht auf Seiten zu kaufen, die verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne Rezept verkaufen oder Arzneimittel anbieten, die in Österreich/Deutschland/Schweiz nicht zugelassen sind.
  • Vorsicht vor Seiten, auf denen kein gelernter Apotheker Fragen beantworten kann.
  • Wichtig ist es zu prüfen, ob auf der Seite eine Telefonnummer angegeben ist, die gewählt werden kann, um eine Bestellung aufzugeben. Dabei sollte immer auf die Angabe der Telefongebühren geachtet werden.
  • Angebote auf der Website wie "Mengenrabatt“, "Probepackungen“ oder "neue Heilmittel könnten ein Trick sein, Kunden zum Kauf zu bewegen.
  • Vorsicht ist geboten, wenn es auf der Website "Onlineberatungen“ gibt, die die ärztliche Verordnung ersetzen sollen oder persönliche Gesundheitsberatung erteilen.
  • Hände weg von Arzneimitteln, die ohne Originalschachtel kommen. Wenn Packung oder Tabletten ungewöhnlich aussehen oder riechen, dürfen die Medikamente nicht mehr eingenommen werden. 

Abofallen

Abofallen im Internet:

  • Zahlen Sie nicht, wenn Sie sich getäuscht, abgezockt oder betrogen fühlen! Wenn jemand von Ihnen Geld will, muss er nachweisen können, dass es zu einem Vertragsschluss zwischen ihm und Ihnen kam.
  • Unter 18? Dann entscheiden die Eltern! Wenn Sie unter 18 Jahre alt sind, müssen Ihre Eltern mit dem Abschluss eines teuren (Abo-)Vertrags einverstanden sein. Sind Ihre Eltern nicht einverstanden, besteht keine Zahlungspflicht. Eltern haften in diesem Fall nicht für ihre Kinder.
  • Keine Angst vor Inkassofirma, Zwangsvollstreckung oder Anwalt! Die Betreiber dubioser Internetdienste (also Internetseiten mit versteckten Kosten) schreiben viel und drohen viel. Aber mehr als Rechnungen und Mahnungen (auch von Anwälten und Inkassobüros) kommt von Abzockern in aller Regel nicht.
  • Kein unnötiger Briefwechsel! Wenn Sie die Rechnung eines dubiosen Dienstes bekommen haben, können Sie widersprechen. Aber lassen Sie sich bitte nicht auf laufende Schriftwechsel mit den Abzockern ein.